Cilio 202113 Espressokocher Treviso 4 Tassen
Kaffeegeschmack99%
Bedienung92%
Ausstattung83%
Preis/Leistung92%
92%Gesamtwertung

[asa theline]B000N4LP6G[/asa]

Test:

Eine besondere Art der Espressozubereitung ist mit dem Cilio 202113 Espressokocher Treviso 4 Tassen möglich. Die Espressomaschine ist für alle Herdarten nutzbar, inklusive Induktion. Dabei handelt es sich im klassischen Sinne gar nicht um eine Maschine, denn der Kocher braucht die Wärme einer externen Quelle, wie beispielsweise einer Herdplatte.

Ausstattung:

Wir wollen den Cilio 202113 Espressokocher Treviso testen. Wie groß ist der Aufwand, damit Espresso herzustellen? Wie schmeckt das Getränk? Wie gut lässt sich das Gerät reinigen? Der Kocher besitzt eine Dichtung, damit ein Druck von 1-2 bar aufgebaut werden kann. Dieser wird benötigt, um den Espresso in guter Qualität herzustellen. Mit dem frisch gebrühten „kleinen Schwarzen“ können vielen Kreationen von Kaffeespezialitäten hergestellt werden. Wer sich dazu noch einen Milchaufschäumer kauft, hat fast grenzenlose Mischungsmöglichkeiten und kann viele Spezialitäten aus dem Heißgetränk genießen. So auch Latte Macchiato oder ein anderes Mischgetränk.

Spezifikation:

Generelles:

Leistung: entfällt

Pumpendruck: entfällt

Milchaufschäumer: nein

Kapazität des Bohnenbehälters: entfällt

Kapazität des Wasserbehälters: ca. 4 Espressotassen

Kapazität des Kaffeesatzes: ca. 25 Gramm

Mahlgrad einstellbar: entfällt

Material Mahlwerk: entfällt

Kann mit Kaffeepulver betrieben werden: ja, ausschließlich. Am besten verwendet man Espressopulver, welches man unmittelbar zuvor aus der Kaffeemühle genommen hat.

Bedienung:

Tastenanzahl: keine

LCD: nein

LED: nein

Übersichtlichkeit gut: ja

Kaffeeauslauf höhenverstellbar: entfällt

Brühgruppe kann entfernt werden: entfällt

Reinigungsdurchlauf/Entkalkung: nein, man reinigt den Kocher manuell mit heißem Wasser und Spülmittel

Automatische Zweitassenfunktion: nein

Gerätedaten:

Abmessungen: Höhe ca. 18 Zentimeter, Durchmesser rund 9,5 Zentimeter

Gewicht: ca. 900 Gramm

Farbe: silber, Edelstahl

Fazit und Ergebnis des Tests:

Wir haben den 202113 Espressokocher Treviso 4 Tassen ausprobiert. Unser Fazit: das Gerät sieht sehr hochwertig und stabil aus. Der glänzend polierte Edelstahl ist ein Hingucker für die Küche, der uns sehr gut gefällt. Die Form ist schlicht und schön – so weit also nichts auszusetzen. Besonders gut ist, dass der Kocher für alle Herdarten zu benutzen ist. Denn viele stellen jetzt auf Induktion um, und könnten das Gerät sonst nicht mehr verwenden. Die solide Verarbeitung bringt einen weiteren Pluspunkt ein.

Der Preis schien zunächst recht hoch, aber inzwischen kann man sagen, dass dieser gerechtfertigt ist. Vier Tassen Espresso – volle Ladung – brauchen übrigens ca. 7 Minuten auf dem Herd, das ist okay. Ob mit zusätzlich hergestelltem Schaum oder viel Milch oder einfach so – der Espresso ist der Hit. Er schmeckt wie original in Italien und konnte unserer Erfahrung nach von noch keinem hier üblichen Gerät übertroffen werden. Da gibt es überhaupt nichts zu meckern.

Das ganze Gerät ist aus Edelstahl, das heißt, es wird heiß. Der Deckel wurde aus doppeltem Material gefertigt, damit an den Knauf nicht so viel Wärme kommt. Das funktioniert auch ganz gut, wenn man nicht gerade superempfindlich ist. Auch der Henkel wurde auf minimalem Platz mit dem Topf verbunden – er wird aber natürlich dennoch heiß. Hier sollte man lieber zu einem Topfhandschuh greifen.

Die Nutzung ist denkbar einfach, aber es liegt eine Bedienungsanleitung bei, die man ruhig lesen sollte, denn dort geht es auch um die Pflege und Reinigung. Man schraubt den Topf einfach auf, und füllt die gewünschte Menge an Wasser bis kurz unter das Sicherheitsventil ein. Dann kommt der Siebeinsatz an seinen Platz. Pro Tasse werden ungefähr 7 Gramm Espressopulver empfohlen, die füllt man in das Sieb. Ein wenig sollte dieses angedrückt werden, aber nicht zu fest. Es gibt dafür spezielle Kaffeetamper. Dann sollte man den Kocher wieder zusammenschrauben und darauf achten, dass er fest zusammensitzt. Mit geschlossenem Deckel wird die Kanne dann auf dem Herd erhitzt. Bei einem leisen Blubbern nimmt man den Kocher vom Herd. Wenn kein Kaffee aus dem Steigrohr fließt, kann der Kaffee umgerührt werden. Dann kann direkt aus dem Cilio Espressokocher serviert werden.

Wir können den Kauf des Kochers nur empfehlen, vor allem, da das Gerät sehr gut aussieht und solide verarbeitet ist.

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