images (1)Auch der große Kaffeekonzern Lavazza konnte sich die Chance auf dem mittlerweile milliardenschweren Kapselkaffee-Markt natürlich nicht entgehen lassen und starteten entsprechend vor einigen Jahren ein eigenes System, das vor allen Dingen eines bieten soll: Perfekten Espresso zu jeder Tageszeit.

Dabei beschränkt sich Lavazza im Vergleich zur Konkurrenz tatsächlich komplett auf die Zubereitung von Espresso und bietet damit für Liebhaber der Kaffeespezialität einen starken Anreiz, sich dieses System einmal genauer anzuschauen – was es sonst noch so besonders macht, wollen wir im Folgenden einmal genauer betrachten.

Klassische Funktionsweise – einfach und unkompliziert

Die Lavazza Maschinen funktionieren wie die meisten Kapselmaschinen der Konkurrenz auch: Die Kapsel wird eingelegt und anschließend beim Schließen des Kapselhalters gelocht, so dass bis zu diesem Zeitpunkt das volle Aroma in der Kapsel behalten wird. Anschließend heizen die Maschinen das Wasser innerhalb etwa einer Minute auf die ideale Temperatur auf und pressen es anschließend mit hohem Druck durch die Kapsel, so dass am Ende ein „echter“ Espresso mit einer feinen Crema entsteht. Da sich Lavazza mit dem Kapselsystem auf die Zubereitung von Espresso beschränkt, gibt es zunächst einmal keine großen Schnörkel und riesigen Funktionsumfänge an den einfachen Maschinen des Herstellers – schließlich geht es vor allen Dingen darum, auf Knopfdruck schnell und einfach einen perfekt aufgebrühten Espresso zu erhalten.

Für Einsteiger und Kaffeeenthusiasten – die passenden Maschinen für alle Ansprüche

Lavazza lässt passende Maschinen von AEG produzieren, was schon einmal auf den Qualitätsanspruch hinweisen sollte – aktuell hat Lavazza dabei sechs eigene Kapselmaschinen für das A Modo Mio System im Angebot, die jeweils mit verschiedenen Funktionen überzeugen.

  • Lavazza Minù

Da wäre etwa die Lavazza Minù, die einzig und allein auf die Zubereitung von Espresso zugeschnitten ist und entsprechend keine weiteren Funktionen bietet – dafür aber auch besonders platzsparend ist.

  • Lavazza Fantasia

Andere Modelle wie etwa die Lavazza Fantasia sind außerdem mit einem Milchaufschäumer ausgestattet, so dass auch Cappuccino oder Latte Macchiato damit zubereitet werden können – und das etwa auch mit kalter Milch, so dass ein besonders fester Milchschaum entsteht.

  • Lavazza Espressgo

Erwähnenswert ist außerdem auch das Modell Espressgo, dass in einen gewöhnlichen Getränkehalter passt und mit einem 12V-Anschluss (Zigarettenanzünder im Auto) funktioniert, so dass immer und überall ein frischer Espresso aufgebrüht werden kann. Die Geräte arbeiten dabei mit dem typischen Pumpendruck von 15 Bar und schaffen es so, die charakteristische Crema zu zaubern, die einen Espresso ausmacht – und das im Falle der Einsteigergeräte zu günstigen Preisen.

Kleine Auswahl: Einfach nur Espresso

Eingangs haben wir es schon erwähnt: Lavazza beschränkt sich mit dem A Modo Mio System komplett auf die Zubereitung von Espresso und Lungo – entsprechend ist die Auswahl mit 10 verschiedenen Sorten vergleichsweise gering. Trotzdem erfreut sich das System unter Kaffeefans großer Beliebtheit, denn gleich 8 verschiedene Sorten Espresso sind sonst bei wenigen Kapselsystem zu finden – wer als wirklich nur eine Maschine für die unkomplizierte Zubereitung von Espresso sucht, der ist bei Lavazza richtig. Preislich liegen die Kapseln dabei mit rund 37 Cent im Mittelfeld der Kapselsysteme – in Verbindung mit den niedrigen Anschaffungskosten für die einfachen Modelle ist Lavazza hier also definitiv konkurrenzfähig.

Einfach guten Espresso auf Knopfdruck – genau das will Lavazza mit dem A Modo Mio System bieten und schafft das mit zehn verschiedenen Sorten auch außerordentlich gut. Wer möchte, kann mit einigen Maschinen des Herstellers außerdem auch Cappuccino, Latte Macchiato und Co. herstellen – ideal für jeden Liebhaber typisch italienischer Kaffespezialitäten.